Jugendmigrationsdienst

Delharam McFadden

Kontakt:

Telefon: 06406 909514
E-Mail: jmd-lollar(at)internationaler-bund.de

Jugend- und Beratungszentrum Lollar
Schur 18
35457 Lollar

Liliya Marinov

Öffnungszeiten ab März 2021

Mo. 10:00 Uhr – 12:00 Uhr
und 14:00 Uhr – 16:00 Uhr
Di. 13:00 Uhr – 16:00 Uhr
Do. 14:00 Uhr – 16:00 Uhr

Sowie nach telefonischer Vereinbarung

Was ist der Jugendmigrationsdienst (JMD)?

Der Jugendmigrationsdienst (JMD) Lollar unterstützt junge Menschen mit Migrationshintergrund zwischen 12 und 27 Jahren unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus bei der sprachlichen, schulischen, beruflichen und sozialen Integration in Gesellschaft.et sich derzeit im Aufbau. Bitte versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt nocheinmal.

Zielgruppe

  • Junge Menschen mit Migrationshintergrund zwischen 12 und 27 Jahren
  • Eltern von jungen Menschen mit Migrationshintergrund bei Fragen zur Ausbildung / Bildung ihrer Kinder
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Ämtern, Betrieben, Einrichtungen und anderen Institutionen
  • Bevölkerung im Lebensumfeld junger Migrantinnen und Migranten

Angebote

  • Individuelle Beratung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund im Alter von 12 bis 27 Jahren
  • Sozialpädagogische Begleitung vor, während und nach dem Sprachkurs
  • Individuelle Integrationsbegleitung
  • Einzelfallbegleitung im Rahmen des Case Management
  • Beratung bei persönlichen Krisen
  • Berufswegeplanung in Kooperation mit der Arbeitsagentur (GIAG)
  • Vermittlungshilfe für Praktika
  • Gruppenangebote
  • Kontakte zu anderen Einrichtungen

Wir beraten und unterstützen Jugendliche mit Migrationshintergrund aus dem nordöstlichen Teil des Landkreises Gießen:
Lollar, Allendorf/Lumda, Grünberg, Hungen, Laubach, Lich.

Mit Hilfe des Case Managements entwickeln wir eine individuelle Integrationsplanung sowie eine bedarfsorientierte Unterstützung.
Sie sind herzlich eingeladen uns zu besuchen, wenn Sie Informationen brauchen oder Fragen haben.
Unsere Angebote sind kostenfrei.

Die Arbeit der Jugendmigrationsdienste des IB wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.